Ich bin Sheila Seyfert-Menzel und begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, Verbundenheit und Lebendigkeit.
Ich habe eine Ausbildung in systemischer Familientherapie nach Virginia Satir absolviert und verbinde systemische Beratung mit kreativen und erfahrungsorientierten Methoden.
Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten, bedeutet für mich, ihnen
mit Offenheit, Respekt und echtem Interesse zu begegnen.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch die Fähigkeit in sich trägt, zu wachsen und sein Leben immer wieder neu zu gestalten.
Veränderung beginnt für mich dort, wo wir anfangen, uns selbst
wirklich wahrzunehmen – mit unseren Gedanken, Gefühlen,
Bedürfnissen, Beziehungen und unserer eigenen Geschichte.
Zwischen Welten und Perspektiven
Ich bin in Berlin geboren und in einem anderen gesellschaftlichen System aufgewachsen. Heute lebe ich wieder hier – gemeinsam mit meinem Mann und unserer Tochter.
Das Wechseln zwischen unterschiedlichen Welten und Perspektiven hat mich früh dafür sensibilisiert, wie verschieden menschliche Lebenswege sein können. Und dafür, wie wichtig es ist, gesehen, gehört und verstanden zu werden.
Vielleicht liegt darin auch meine besondere Aufmerksamkeit für die Frage, was uns geprägt hat und was davon heute noch zu uns gehört.
Welche Werte habe ich übernommen?
Welche Erwartungen bestimmen mich?
Was davon möchte ich bewahren – und was darf sich verändern?
Den Körper wieder als Zuhause erfahren
Seit meiner Jugend beschäftige ich mich intensiv mit Tanz und Körperausdruck. Über Bewegung habe ich erfahren, wie eng Körper, Gefühle und inneres Erleben miteinander verbunden sind.
Im Kontakt mit dem eigenen Körper können wir manchmal etwas wahrnehmen, für das uns zunächst die Worte fehlen. Für mich ist Körperwahrnehmung deshalb auch ein Weg zu mehr Authentizität, Präsenz und innerer Verbundenheit.
Diese Erfahrung fließt in meine Arbeit ein – als Einladung, den eigenen Körper wieder bewusster wahrzunehmen und vielleicht ein Stück mehr als Zuhause zu erleben.
Was mich in meiner Arbeit leitet
Mein psychologisches und systemisches Wissen verbinde ich mit einer achtsamen und offenen Haltung. Dabei ist auch eine persönliche Spiritualität Teil meines Lebens – nicht als fertige Antwort, sondern als eine Form von Verbundenheit und als Vertrauen in das, was sich entwickeln kann.
Ich arbeite mit sozialen Trägern, Schulen und Kunstvereinen zusammen und bringe dabei auch meine langjährige Erfahrung aus kreativen und kulturellen Projekten ein.
Ich liebe Menschen, fühle mich der Natur verbunden und richte meinen Blick bewusst auf das Schöne im Leben.
Ich wünsche mir eine Welt, in der Menschen sich frei entfalten und ausdrücken können – unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft oder anderen Zuschreibungen.
Dort, wo Präsenz, Wertschätzung und Vertrauen entstehen, kann Veränderung möglich werden.
Und manchmal beginnt sie ganz einfach damit, dass jemand wirklich zuhört.
Die fünf Freiheiten